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11.01.2018 13:19 Alter: 136 days
Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum

Regionale Fachkräfteteilung als Schlüssel zu neuen Arbeitsplätzen


Franz Heumayr, Markus Felber (Geschäftsführer Fuchs Metalltechnik), Manuela Novak (Finanz- und Personalwesen) und Alexander Szöllösy.

Produkte und Dienstleistungen „Made in Austria“ sind bekannt dafür, hohe Qualitätsansprüche zu erfüllen. Daher sind österreichische Produkte auch international sehr gefragt. Wie zum Beispiel jene von „Fuchs Metalltechnik“ aus der NÖ-Gemeinde Ybbsitz.

Die Geschichte des innovativen Unternehmens reicht bis 1780 zurück und ist eng verbunden mit dem historischen „Know-how Cluster“ der Eisenstraße in der Metallverarbeitung. Als Technologie- und Innovationsführer setzt das Unternehmen auf exzellent ausgebildete SpezialistInnen, die Produkte für die Industrie und den Handel herstellen. Dazu benötigt „Fuchs Metalltechnik“ ausreichend Fach- und Arbeitskräfte.

Das AGZ-Modell könnte eine Lösung sein, um die personell anfallenden Teilbedarfe besser abdecken zu können bzw. um in Spitzenzeiten zusätzliche MitarbeiterInnen, neben der Stammbelegschaft, gezielt einsetzen zu können. Gemeinsam mit anderen zukunftsorientierten Betrieben aus der Region wäre der Arbeitgeberzusammenschluss das ideale „Instrument“ zur Fachkräftesicherung und Schaffung neuer (Vollzeit-)Arbeitsplätze.