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13.06.2013 08:54 Alter: 4 yrs
Kategorie: AGZ-Aktuelles

„Der AGZ ist ein interessantes Modell!“


Mag. Alexander Szöllösy (progressNETZ) und DI (FH) Matthias Weiländer (Stadtmarketing St. Pölten) im Gespräch über das AGZ-Modell und die Chancen, die sich dadurch für die Betriebe in der NÖ-Landeshauptstadt ergeben.

Neben der Initiierung eines beispielgebenden Arbeitgeberzusammenschlusses im Zentralraum NÖ steht vor allem der Wissenstransfer im Fokus unseres Projekts „Zukunftsmodell AGZ“. Und so haben wir uns mit dem Geschäftsführer des Stadtmarketings St. Pölten, DI (FH) Matthias Weiländer, getroffen, um ihm das AGZ-Modell vorzustellen. Unser Ziel ist es, die Betriebe der Innenstadt, die vom Stadtmarketing bestens betreut werden, über diese Form kooperativen Personalmanagements zu informieren.

„Der AGZ ist ein interessantes Modell!“, lautete die Conclusio von Weiländer. „Die Bedarfe der Betriebe in St. Pölten, gleich welcher Branche, zu decken und gleichzeitig Vollzeit-Arbeitsplätze zu schaffen, ist eine ideale Kombination, die beispielgebend für ganz Österreich sein könnte. Es ist durchaus möglich, dass dieses Modell auf großes Interesse der Betriebe in St. Pölten stößt.“

Da die Tourismuskennzahlen der NÖ-Landeshauptstadt kontinuierlich steigen und die Qualität und Quantität der Angebote jährlich neue Maßstäbe setzen, ist nachvollziehbar, dass der Bedarf an Fachkräften und gut ausgebildetem Personal kontinuierlich zunimmt. Um die ArbeitnehmerInnen  auch in der Region halten zu können, müssen einerseits attraktive Arbeitsplätze vorhanden und andererseits die Möglichkeiten an Weiterbildung und Karriereperspektiven gegeben sein. Der Arbeitgeberzusammenschluss berücksichtigt i.d.R. diese Wünsche und ist im weitesten Sinne auch „Manager“ des regionalen Arbeitsvermögens.

„Das Hauptmotiv von Unternehmen, sich an einem AGZ zu beteiligen, ist ihr Bedarf nach qualifiziertem und eingearbeitetem Personal. Die Kombination dieser Bedarfe schafft neue Arbeitsplätze, die andernfalls mitunter nicht entstanden wären. Das Modell der ‚geteilten Arbeit‘ vereint in hervorragender Weise einfache Bereitstellung von Personal für Unternehmen und Sicherheit sowie Kompetenzentwicklung und Chancenvielfalt für die Beschäftigten!“, so Mag. Alexander Szöllösy, der das Projekt „Zukunftsmodell AGZ“ leitet.

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Marketing St. Pölten GmbH
progressNETZ