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02.11.2016 11:26 Alter: 1 year
Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum

Breite Zustimmung für künftigen AGZ im Südburgenland – Workshop mit Stakeholdern


Ziehen gemeinsam am AGZ-Strang (v.l.n.r.): Dietmar Strobl, Hans-Peter Neun, Ursula Maringer, Dietmar Baurecht sowie Alexander Szöllösy.

Man stelle sich vor, ein Beschäftigungsmodell ist dahingehend konzipiert, im regionalen Umfeld (sprich in der Nähe des Wohnortes) attraktive Vollzeit-Arbeitsplätze mit fairen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten (ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen) zu schaffen. Und mehr noch: die Lebensqualität der Beschäftigten steigt, weil stundenlanges Pendeln und damit Zeitverlust wegfallen. Zeit, die für die Familie und Freizeitaktivitäten genutzt werden kann. Die Arbeitsmotivation und Produktivität sind ebenfalls positiv beeinflusst.

Mit dem Arbeitgeberzusammenschluss gibt es so ein Modell, das vielfach erprobt und erfolgreich am regionalen Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstandort zum Einsatz gelangt (u.a. in Frankreich). Einige durch den AGZ „verursachten“ Effekte: Entstehung neuer, abgesicherter Arbeitsplätze sowie flexiblerer Arbeitseinsatz (z.B. bei saisonalen Schwankungen oder Auftragsspitzen) und gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten für die Beschäftigten (u.a. zur Höherqualifizierung).

Um diese Vorteile im Rahmen eines AGZ-Pilotprojekts gewinnbringend im Südburgenland umsetzen zu können, bedarf es aktiver UnterstützerInnen. Dazu zählen Ursula Maringer (GF südburgenland plus), Dietmar Strobl (AMS-Geschäftsstellenleiter Oberwart), Hans-Peter Neun (GF Tourismusverband Oberwart) sowie Dietmar Baurecht (Regionalmanagement Burgenland – Paktkoordinator).