Detail

21.11.2017 14:13 Alter: 239 days
Kategorie: AGZ-Ressourcenzentrum

AGZ-Präsentation: Auf die kommunalen Bedürfnisse eingehen!


Mag.a Christina Aigner (Österreichischer Städtebund), Vizebürgermeisterin Mag.a Gerda Sandriesser (Vorsitzende des Ausschusses) sowie Franz Heumayr und Dr. Alexander Szöllösy im Media Center des Rathauses Graz.

Ende November hat uns der Österreichische Städtebund ermöglicht, das AGZ-Modell im Rahmen der 85. Sitzung des Sozial-, Gesundheits- und Jugendausschusses in Graz zu präsentieren.

Den Schwerpunkt der AGZ-Vorstellung haben wir auf die Aspekte „regionale Fachkräftesicherung“ sowie „Entstehung neuer, attraktiver Arbeitsplätze in den Kommunen“ gelegt. 

Gerade für Ein-Personen-Unternehmen und KMUs, die kontinuierlich Arbeitskräfte benötigen, diese jedoch nicht über das gesamte Jahr hindurch auslasten können, ist der AGZ ein ideales Instrument. Sie können sich, neben der Stammbelegschaft, unterschiedliche Kompetenzen (z.B. IT, Marketing, Lohnverrechnung etc.) ins Unternehmen holen, um so ihre personellen Teilbedarfe bestmöglich abzudecken.

Gleiches gilt für Kommunen, Non-Profit-Organisationen oder Vereine, die - in ihrer Funktion als Arbeitgeber - ebenfalls am AGZ-Modell mitpartizipieren können. Ob dies in der Kinderbetreuung, im Nachmittagsunterricht, in der Sportaufsicht, in der Grünraumpflege oder im Backoffice ist… der AGZ agiert bedarfsorientiert, ohne Gewinnabsicht und sorgt dafür, dass der gemeinsame Nutzen aller Mitglieder erzielt wird. 

Entscheidend hierfür ist es die Bedürfnisse der ArbeitgeberInnen und der ArbeitnehmerInnen in vollem Umfang zu berücksichtigen. Dies konnten wir anhand zahlreicher Praxisbeispiele darstellen.